WILLKOMMEN BEIM IAJ
Das Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (IAJ) freut sich über Ihren Besuch.
Schillstr. 22a
D-22045 Hamburg
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NEUERE PUBLIKATIONEN
Gerhard Christe: Jugendberufshilfe - Anspruch, Funktion und Wirkung.
In: Bildung und Erziehung, 79. Jg., 2026, Heft 3, S. 363 - 379
Gerhard Christe: Die Sozialberatung der Praxis ohne Grenzen. Jahresbericht 2024.
Hrsg. IAJ, Hamburg 2025
Gerhard Christe/Werner Nell: Zukunftszentrum “Deutsche Einheit und Europäische Transformation”.
Was die ländliche Region Mühlhausen/Eschwege als Erfahrungsraum und Gestaltungsfeld von Transformation hätte dazu beitragen können
In: Zeitschrift für Agrargeschichte und Agrarsoziologie (ZAA), Jg. 72, Heft 2, Dezember 2024, S. 107-122
Gerhard Christe: Neue Perspektiven für benachteiligte Jugendliche am Übergang in Ausbildung?
Vortrag bei der Jahrestag des ism Mainz am 5. September 2024
Mainz, September 2024
Gerhard Christe/Andreas Siegert: Ausländische Fachkräfte für den ländlichen Raum gewinnen – aber wie?
Hrsg. Friedrich-Ebert-Stiftung Bonn, 2024
INSTITUT
Das Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (IAJ) ist ein unabhängiges Forschungsinstitut. Es verfügt über langjährige Erfahrungen mit wissenschaftlicher Begleitforschung, Evaluation von Modellprogrammen und -projekten, Untersuchungen von Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt und vom Übergang Schule – Beruf. Besondere Schwerpunkte des IAJ sind: Arbeitsmarktpolitik, Entwicklung regionaler Arbeits- und Ausbildungsmärkte, Jugendsozialarbeit und Jugendberufshilfe, schulische und berufliche Bildung.
Das IAJ berät Kommunen, Landes- und Bundesministerien, Wohlfahrtsverbände und Arbeitsverwaltungen und erstellt Gutachten. Die Untersuchungen und Expertisen des IAJ sind darauf ausgerichtet, wissenschaftlich fundierte Handlungsempfehlungen für die Praxis zu geben. Die Ergebnisse werden jeweils zeitnah durch Publikationen und Vorträge Wissenschaft und Praxis zugänglich gemacht.
Von 1991 bis 2012 hatte das IAJ die Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins (e.V.). Seit 2013 wird das Institut in alleiniger Inhaberschaft von Prof. Dr. Gerhard Christe geführt. Im August 2014 wurde der Sitz von Oldenburg nach Hamburg verlegt.
